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Aufgrund der aktuellen Situation sind auch wir gezwungen unsere Angebote zu reduzieren um soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Folgende Dienste und Angebote sind betroffen:

- Keine Erste-Hilfe Ausbildungen und Erste-Hilfe Fortbildungen für betriebliche Ersthelfer bis zum 30.05.2020

- die Seniorentagesstätte bleibt geschlossen 

- Migrations- und Flüchtlingsberatung telefonisch und per eMail integration@drk-iserlohn.de

- Schwangerschaftsberatung telefonisch und per eMail skb@drk-iserlohn.de

 

Die Eingangstür bleibt verschlossen, benutzen Sie die Klingel, das Büro der Geschäftsstelle bleibt besetzt.

Telefonisch sind wir wie folgt zu erreichen 02371 81 93 0:

Montag - Donnerstag
08:30 - 12:30 Uhr
13:30 - 16:30 Uhr
Freitag
08:30 - 12:30 Uhr

Ab sofort werden wieder Erste Hilfe Kurse für Führerscheinbewerber angeboten

Aktuelle Information zu den Erste Hilfe Kursen

Aktuelle Information im Hinblick auf das Coronavirus

Im Rahmen dringend notwendiger Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie sprechen die Unfallversicherungsträger (UVT) gegenüber ihren Mitgliedsunternehmen bzw. deren Versicherten die dringende Empfehlung aus zunächst bis 30.05.2020 an keiner Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung teilzunehmen.

Diese Frist wurde am 31.03.2020 vom 30.04.2020 zunächst bis zum 30.05.2020 verlängert. In einer Abstimmungsrunde zwischen der Geschäftsführung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und den Geschäftsführungen der Unfallversicherungsträger ist entschieden worden, alle externen Seminare und Veranstaltungen der Unfallversicherung und der DGUV bis Ende Mai abzusagen.

Die UVT folgen den Entscheidungslinien der Politik, die auf der jeweils aktuellen Beurteilung der Lage z.B. aus Expertengremien resultieren. Die Vorgaben der Landesregierungen sowie regionaler Behörden sind in jedem Fall zu beachten.

Die folgenden Handlungsrichtlinien gelten weiterhin.

Wie ist zu verfahren bei Überschreitung der Fortbildungsfrist für Ersthelfer?

Nach der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass die Ersthelfer "in der Regel" in Zeitabständen von zwei Jahren fortgebildet werden. Sollte die Fortbildungsfrist auf Grund der Absagen im Rahmen der Corona-Virus-Pandemie-Planung überschritten werden, lässt die Forderung insbesondere in der aktuellen Situation einen gewissen Handlungsspielraum offen. Bei deutlicher Überschreitung oder in Zweifelsfällen sollte erneut eine Teilnahme an einer Ersten-Hilfe-Ausbildung erfolgen. Gegebenenfalls ist der Betriebsarzt in die Entscheidung mit einzubinden. Der zeitliche Umfang der Ausbildung ist identisch mit der Fortbildung und beträgt ebenfalls 9 Unterrichtseinheiten (Nettoausbildungszeit: 6h 45 min).

  • Blutspende

    Täglich werden in Deutschland ca. 15.000 Blutspenden benötigt. Die DRK-Blutspendedienste stellen die Versorgung sicher.
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  • Sanitätsdienst bei Veranstaltungen

    Ob Rockkonzert, Fußballspiel, Karnevalsumzug oder Straßenfest – wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es viele kleine und größere Notfälle. Ob ein Kind das Knie aufschürft, ein begeisterter Fan ohnmächtig wird oder einem Läufer beim Marathon die Luft ausgeht – der Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes leistet schnelle Hilfe.
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