mitglied-header.jpg Foto: M. Handelmann / DRK e.V.

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Täglich Coronaschnelltests beim DRK Iserlohn

Das DRK Iserlohn bietet ab sofort von

Montag bis Freitag in der Zeit von 16:00 - 19:00 Uhr
Samstag von 09:00 - 14:00 Uhr

Covid19-Schnelltests an.

 

Lockdown

Zu den Geschäftszeiten ist immer ein Mitarbeiter telefonisch über die Telefonnummer 02371 81 93 0 erreichbar.

Montag bis Freitag
08:30 - 12:30 Uhr

Montag bis Donnerstag
13:30 - 16:30 Uhr

Kleidershop:

Der Kleidershop istgeschlossen. Besonders hilfsbedürftige Personen können sich an die Geschäftsstelle zur Ausgabe von Bekleidung wenden.
Kleiderspenden können weiterhin abgegeben werden, nutzen Sie hierfür unsere beiden Sammelbehälter auf dem Hof,diese werden täglich geleert.

Sozialarbeit und Hausnotruf:

Frau Kopetz ist weiterhin per eMail sozialarbeit(at)drk-iserlohn.de und über die 02371 81 93 12 erreichbar

Flüchtlings- und Migrationsberatung:

Herr Max ist weiterhin per eMail integration(at)drk-iserlohn.de  und über die 01719731886 erreichbar

Schwangerschaftsberatungsstelle

Unsere Schwangerschaftsberatungsstelle erreichen Sie weiterhin werktags (ausgenommen Feiertage) unter der Telefonnummer: 02371 81 93 30 und per eMail skb(at)drk-iserlohn.de     

 

 

Erste Hilfe Kurse werden ab dem 20.03.21 wieder angeboten

Trotz des derzeitigen Lockdown bieten wir ab dem 20.03.2021 wieder Erste Hilfe Kurse an.

Die Kurse sollten primär von Personen gebucht werden, die den Lehrgang für Prüfungen, wie z.B. Führerscheinprüfungen benötigen oder betrieblichen Ersthelfenden. Personen, die nur aus Interesse einen Erste Hilfe Kurs besuchen möchten, würden wir bitten erst zu einen späteren Zeitpunkt einen Kurs zu buchen.

Für betriebliche Ersthelfende die eine Fortbildung benötigen, gilt derzeit folgende Regelung der DGUV:

Fortbildungsfrist für Ersthelfende
Nach der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" hat der Unternehmer bzw. die Unternehmerin dafür zu sorgen, dass die Ersthelfenden "in der Regel" in Zeitabständen von zwei Jahren fortgebildet werden. Sollte die Fortbildungsfrist auf Grund der aktuellen Situation überschritten werden, lässt die Forderung einen gewissen Handlungsspielraum offen. Die seit März 2020 andauernde epidemische Lage von nationaler Tragweite hat die Möglichkeit der Unternehmen deutlich erschwert oder unmöglich gemacht, ihre Ersthelfenden im Zeitabständen von zwei Jahren fortbilden zu lassen. So dürfen aktuell auf Basis der Corona-Verordnungen in einigen Bundesländern seit 15.12.2020 erneut keine betrieblichen Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildungen durchgeführt werden. Wenn auf Grund dieser Rahmenbedingungen ansonsten die Zahl der erforderlichen ausgebildeten Ersthelfenden gemäß § 26 Abs. 1 DGUV Vorschrift 1 nicht erfüllt werden kann oder die turnusmäßige Fortbildung nach § 26 Abs. 3 nicht erfolgen kann, dann kann von den Voraussetzungen des § 26 DGUV Vorschrift 1 nachfolgenden Maßgaben abgewichen werden: Es können auch Ersthelfende, deren Ausbildung oder letzte Fortbildung länger als zwei Jahre zurückliegt, weiterhin als Ersthelfende eingesetzt werden. Als zeitliche Höchstgrenze kann derzeit ein Zeitabstand von bis zu drei Jahren toleriert werden. Da dieses Tolerieren der besonderen Situation aufgrund der epidemischen Lage von nationaler Tragweite geschuldet ist, ist die erweiterte Fortbildungsfrist streng begrenzt auf das Andauern dieser Lage. Sobald diese sich so verändert, dass der Durchführung von Erste- Hilfe Qualifizierungsmaßnahmen nicht mehr pandemiebedingte Sonderregelungen von Bund, Ländern und Kommunen entgegenstehen, sind diese unverzüglich nachzuholen. Anstelle der Fortbildung sollte eine erneute Ausbildung zum Ersthelfenden erfolgen, um sicherzustellen dass die erforderlichen Handlungskompetenzen wiedererlangt werden können. Unabhängig von der Erweiterung der Fortbildungsfrist ist der Unternehmer bzw. die Unternehmerin verpflichtet, eine wirksame Erste Hilfe sicherzustellen. Hierbei sind insbesondere die betrieblichen Gefährdungen, die Erfahrung der vorhandenen betrieblichen Ersthelfenden und die Einschätzung des Betriebsarztes zu berücksichtigen.

Die Handlungshilfen für Betriebe können Sie unter nachstehendem Link herunterladen:

https://www.dguv.de/fb-erstehilfe/nachrichten/meldungen-2021/index.jsp

 

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App

Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Die Corona-Warn-App kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen.

Die Gesundheitsämter ermitteln mit Angaben der Corona-positiv getesteten Person die Menschen, die mit der positiv getesteten Person in Kontakt standen, um die Ausbreitung des Erregers einzudämmen. Die Corona-Warn-App ist eine wichtige Ergänzung, weil sie hilft, Risikobegegnungen ergänzend zum Gesundheitsamt abzubilden:

  • auch Begegnungen mit Unbekannten im öffentlichen Raum werden erfasst und
  • schneller identifiziert, weil dies automatisch in der Corona-Warn-<span lang="en-GB" xml:lang="en-GB" style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; ">App</span>geschieht.

Die App wird vom Robert Koch-Institut für die deutsche Bundesregierung herausgegeben.

Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung!

Zum Download der Corona-Warn-App:
Corona-Warn-App für iOS
Corona-Warn-App für Android

// Corona Warn-App-Banner (c) 2020 D&T Internet GmbH // Ende Corona Warn-App-Banner

Das DRK

Herzlich Willkommen beim DRK-Kreisverband Iserlohn!

Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt.

Parkmöglichkeiten beim DRK Iserlohn

Leider ist es uns nicht mehr möglich Parkmöglichkeiten für die Kursbesucher der Ersten Hilfe und der Gesundheitsprogramme zur Verfügung zu stellen.
In den angrenzenden Straßen stehen kostenpflichtige Parkmöglichkeiten zur Verfügung

  • Blutspende

    Täglich werden in Deutschland ca. 15.000 Blutspenden benötigt. Die DRK-Blutspendedienste stellen die Versorgung sicher.
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  • Sanitätsdienst bei Veranstaltungen

    Ob Rockkonzert, Fußballspiel, Karnevalsumzug oder Straßenfest – wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es viele kleine und größere Notfälle. Ob ein Kind das Knie aufschürft, ein begeisterter Fan ohnmächtig wird oder einem Läufer beim Marathon die Luft ausgeht – der Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes leistet schnelle Hilfe.
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